Bürli

Das Bürli

Das Bürli

Das Widerspenstige

Wir geben dem sehr weichen Teig viel Ruhe. Zum richtigen Zeitpunkt teilen wir den Teig, lassen ihm noch einmal freien Lauf. Danach kommt er in den Steinofen. Hier erhält das Bürli seine schöne dunkle Farbe. Und die krachende Kruste, durch die man sich durchbeisst, um zur luftigen, saftigen Krume zu gelangen.

Steinofen-Doppelbürli
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Steinofen-Doppelbürli

Aus hellem Weizenmehl

Charakter:Dunkle Schale, heller Kern, und ganz schön eigenwillig in der Form hoch 2. Krachend im Biss, luftig und saftig im Innern. Ausgeprägte Röstnoten treffen auf feine Säuren – ein Feuerwerk der Aromen.
Säuregrad:mittel – ausgeprägt aber mild
Frischhaltung:knuspert bis spät Abends
Passt zu:St. Galler Bratwurst – das beste Bürli zur besten Wurst, mit oder ohne Senf

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Steinofen-Bürlischild
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Steinofen-Bürlischild

Aus hellem Weizenmehl

Charakter:Dunkle Schale, heller Kern, und ganz schön eigenwillig in der Form hoch 4. Krachend im Biss, luftig und saftig im Innern. Ausgeprägte Röstnoten treffen auf feine Säuren – ein Feuerwerk der Aromen.
Säuregrad:mittel – ausgeprägt aber mild
Frischhaltung:knuspert bis spät Abends
Passt zu:St. Galler Bratwurst – das beste Bürli zur besten Wurst, mit oder ohne Senf

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